Der Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet kann zukünftig die Städte Essen, Bottrop und Gladbeck miteinander verbinden. Die rund 13 Kilometer lange Strecke soll eine schnellere und bessere Erreichbarkeit zwischen Nord und Süd im mittleren Ruhrgebiet per Rad schaffen, den Alltagsradverkehr im Revier weiter voranbringen und einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssituation rund um die stark frequentierte B 224 leisten.

Das Projekt


Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet nimmt Fahrt auf

Eine Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet wurde mit finanzieller Unterstützung des Landes vom Regionalverband Ruhr (RVR) in Auftrag gegeben. Die Studie soll erste Erkenntnisse zur technischen Realisierbarkeit verschiedener Trassenvarianten und den erreichbaren Nutzerpotenzialen geben. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni 2017 dem RVR-Planungsausschuss sowie in den RVR-Gremien vorgestellt. Im Anschluss soll über eine Kosten-Nutzen-Analyse die Wirtschaftlichkeit der Vorzugsvariante untersucht werden.

Der Regionalverband Ruhr begleitet mit den drei beteiligten Städten, dem Landesbetrieb Straßen NRW und weiteren Akteuren den Planungsprozess in einem Arbeitskreis.