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Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Aktueller Stand der Bau- und Planungsmaßnahmen

Auf den Routen des RS1 hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan: Verschiedene Maßnahmen sind inzwischen im Bau oder konkret in Planung.

Zwischen Mülheim und Essen

Die Strecke zwischen dem Mülheimer Hauptbahnhof und der Ruhr soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Im Anschluss daran ist bis Ende 2018 der Bau, beziehungsweise die Sanierung, der Ruhrbrücke geplant, welche im weiteren Verlauf mit der Hochschule Ruhr West verbunden werden soll.

Duisburg

Die Stadt Duisburg wird die Planung übernehmen, die damit verbundene Planungsvereinbarung wird voraussichtlich im Mai 2015 abgeschlossen sein.

Essen

Anfang diesen Jahres wurde auf der Trasse zwischen Ernestinenstraße und Hattinger Straße zunächst das Gehölz weggeschnitten. Seit März laufen nun die Vermessungsarbeiten und Bodenuntersuchung. Derzeit wird noch über die genaue Trassenführung im Eltingviertel abgestimmt, auch Verkehrsminister Groschek hat sich im Januar vor Ort ein Bild der Planungen machen können. Am 4. Mai wird der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Essen abschließend über die Machbarkeitsstudie des Viertels entscheiden. Über die Trassenführung entlang des Evonik-Werksgeländes wird in den kommenden Monaten noch abgestimmt. Vorausgegangene Untersuchungen ergaben, dass in diesem Bereich keine UVP-Pflicht im Falle einer Störung bei der Evonik besteht.

Gelsenkirchen

Auch im Gebiet Gelsenkirchen wurde Gehölz von der Trasse der stillgelegten Rheinischen Bahn entfernt. Nun finden dort Vermessungsarbeiten und die Bodenuntersuchung statt.

Bochum

Die oberste Baupriorität hat zunächst der RS1-Abschnitt von der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen bis zum Sheffieldring. Das westliche Teilstück soll voraussichtlich ab Anfang 2018 gebaut werden.

Weitere Infos unter www.rs1.rvr.ruhr