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RS3 Radschnellweg OWL

Bürgerbeteiligung beim RS3 beginnt

Am 6. September informierten sich mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger aus Löhne über den Stand der Planungen in ihrer Stadt.

Vor kurzem fiel der Startschuss für die Planungen des ersten Abschnittes des Radschnellweges zwischen Löhne-Ort, Deupenbühl und dem Werre-Weser-Kuss in Bad Oeynhausen. Dieser 11 km lange Teilabschnitt ist das Kernstück des zukünftigen RS 3, der perspektivisch von Minden bis Herford führen soll.  Die Gesamtkosten des 36 Kilometer langen Radschnellwegs liegen bei ca. zehn Millionen Euro. 80 Prozent davon will das Land Nordrhein-Westfalen tragen. Der Rest verteilt sich anteilig auf die Städte.

In Löhne orientiert sich die geplante Trasse weitestgehend entlang der Bahn. Im Rahmen der Bürgerinformation wurden von den Gutachtern, SHP Ingenieure und Planungsgemeinschaft Verkehr aus Hannover, der Planungsstand und die konkreten Gestaltungsmöglichkeiten der geplanten Radschnellverbindung in den vorhandenen Straßenräumen vorgestellt. 

Als nächstes folgt eine weitere Bürgerinformation in Bad Oeynhausen.  Dann geht es in die Feinplanung.

Nach deren Abschluss – voraussichtlich Mitte 2018 - werden die Planungen an den Landesbetrieb Straßen NRW übergeben. Den Bau und den Betrieb des Radschnellweges wird das Land nach den straßenrechtlichen Bestimmungen als „Radschnellverbindung des Landes“ übernehmen. Hierzu und zu den Zielsetzungen des Radschnellweges aus Landessicht wird ein Vertreter von Straßen.NRW zu Beginn der Veranstaltung einen einleitenden Überblick geben.