RS1 – Aktuell


RS1 Radschnellweg Ruhr

Weiteres Teilstück des RS1 in Mülheim eröffnet

Der dritte Abschnitt des RS1 verlängert den Radschnellweg bis zur Ruhrpromenade

Am 24. Oktober wurde das Teilstück vom Mülheimer Hauptbahnhof bis zur Ruhr offiziell eröffnet. Es schließt sich an die bereits 2015 freigegebene RS1-Strecke zwischen Stadtgrenze Essen und Hauptbahnhof Mülheim an der Ruhr und führt als Hochpromenade auf Viadukten durch die Innenstadt. 

Gebaut hat ihn die Stadt Mülheim an der Ruhr. Schon seit der Eröffnung der ersten beiden Teilstrecken durch den Regionalverband Ruhr (RVR) können Radler kreuzungs- und autofrei zwischen den Städten pendeln. Der dritte Abschnitt bringt Radfahrer nun unabhängig vom Autoverkehr durch die Innenstadt bis zur Ruhrpromenade. 

Finanziert wurde die Trasse aus Städtebaufördermitteln von Bund und Land und Mitteln des Regionalverbands Ruhr (RVR). Rund 4,5 Millionen haben die Sanierung der Viadukte und der Bau des heute eröffneten Radwegs gekostet.

Weitergehen wird es 2018 mit der Fertigstellung des Stadtbalkons. Dann soll Ende 2018 der nächste Abschnitt des RS1 über die Ruhr nach Broich bis zur Hochschule Ruhr West folgen.

Foto: Staatssekretär Dr. Jan Heinisch, RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und Oberbürgermeister Ulrich Scholten geben Trasse frei.

Infos: www1.muelheim-ruhr.de/wertstadt/radweg_rheinische_bahn/8278 und www.rs1.rvr.ruhr

RS1 Radschnellweg Ruhr

Strassen.NRW stellt Pläne für den Bau des RS1 in Gelsenkirchen vor

Die Informationsveranstaltung findet am 26.10.2017 statt

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich am Donnerstag, den 26.10.2017, ab 17:00 Uhr im Betriebssitz des Landesbetriebes Straßenbau NRW (Wildenbruchplatz 1 in 45888 Gelsenkirchen) in den Räumen B 01-03 informieren.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Bürgerbeteiligung für den Bau des RS1 startet

Die ersten Planungen für den Bau des RS1 in Gelsenkirchen und in Essen liegen vor.

Die  Pläne für den Abschnitt Hattinger Straße (Stadtgrenze Essen) bis Parkstraße (Stadtgrenze Bochum) in Gelsenkirchen und  den Abschnitt Universität Duisburg-Essen bis Hattinger Straße B 227 (Stadtgrenze Gelsenkirchen) in Essen sowie die Termine für die Beteiligung der Öffentlichkeit finden Sie hier.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Planungsvereinbarung zum Bau des RS1 zwischen Straßen.NRW und der Stadt Duisburg geschlossen

Der Radschnellweg Ruhr (RS1) gehört zu den wegweisenden Radverkehrsprojekten des Landes NRW. Zur Umsetzung des RS1 und weiterer Radschnellverbindungen des Landes in NRW wurde das Straßen- und Wegegesetz angepasst.

Mit der Aufnahme der neuen Kategorie Radschnellverbindungen des Landes in das Straßen- und Wegegesetz NRW können Radschnellwege analog zu Landesstraßen in die Baulast des Landes übernommen werden. Der Landesbetrieb Straßenbau (Straßen.NRW) ist damit als Aufgabenträger zuständig für den Bau und die zukünftige Unterhaltung des RS1.

Radschnellwege haben das Ziel, den veränderten Funktions- und Leistungsansprüchen des stetig wachsenden und dank Pedelecs beschleunigten Fahrradverkehrs gerecht werden. Sie schaffen attraktive Verbindungen für einen Gemeinde-, bzw. kreisübergreifenden Alltags- und Pendlerverkehr, sie entlasten Straßen und ÖPNV und haben somit eine den Landesstraßen vergleichbare regionale Verkehrsbedeutung. 
Mit 6,1 Kilometern Länge wird der RS 1 von der Mülheimer Stadtgrenze bis zum Rhein durch Duisburg führen. Zehn Anschlussstellen sind vorgesehen, sechs Brücken und zwei Unterführungen müssen gebaut werden. Zwei weitere Brücken und eine Unterführung müssen instand gesetzt werden. Der Vertrag zwischen dem Landesbetrieb Straßenbau (Straßen NRW) und der Stadt Duisburg geht von Gesamtkosten der Baumaßnahme in Höhe von etwa 22 Mio. € aus. 

Die Stadt Duisburg wird die Ausbauplanung für den RS1 extern vergeben und den erforderlichen Grunderwerb vorbereiten. Beides erfolgt im Auftrag des Landesbetriebs. Damit können sowohl die Kompetenzen der städtischen Projektsteuerer genutzt als auch die durch die Stadt Duisburg erfolgten Vorplanungen für die weitere Planungsarbeit eingebracht werden. Die Vertragsparteien streben einen Baubeginn für das vierte Quartal 2019 an.

„Erfreulicherweise nutzen immer mehr Menschen das Fahrrad. Umso wichtiger ist es daher, dass wir entsprechende Radwege bauen. Mit dieser Kooperation können wir Planung und Umsetzung des RS 1 zügig auf den Weg bringen“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Für den RS 1 ist eine Menge Ingenieurleistung erforderlich, Brücken und Unterführungen sind neu zu bauen bzw. zu ertüchtigen. Ohne diese Kooperation wäre das nicht zu stemmen“, ergänzt Carsten Tum. 
„Wir von Straßen.NRW freuen uns ganz besonders über dieses Projekt und darüber, unser bisheriges Kerngeschäft des Autobahn- und Straßenbaus um die Radschnellwege zu erweitern. Als Regionalniederlassung Ruhr freut es uns besonders, dieses Projekt inmitten durch unser schönes Ruhrgebiet planen und bauen zu dürfen“, meint Kathrin Heffe, Leiterin der Regionalniederlassung Ruhr bei Straßen.NRW.

Bild:

Kathrin Heffe, Leiterin Regionalniederlassung Ruhr Straßen.NRW; Oberbürgermeister Sören Link und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum bei der Unterzeichnung der PLanungsvereinbarung.

 

 

Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Voraussichtliche Eröffnung eines weiteren RS1-Teilstücks im Oktober

Eine weitere Strecke des 101 Kilometer langen Radschnellweges von Duisburg nach Hamm wird voraussichtlich im kommenden Oktober freigegeben. Der Abschnitt auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über das Stadtviadukt vom Mühlheimer Hauptbahnhof bis zur Eisenbahnbrücke wird dann ebenfalls für alle Radler befahrbar sein.

Durch die Fertigstellung verbindet der Radschnellweg die Hochschule Ruhr West mit der neuen Ruhrpromenade, dem Rathausmarktplatz und dem Hauptbahnhof. Ursprünglich war die Streckeneröffnung vor der Sommerpause geplant, Bauverzögerungen hatten die Fertigstellung der 600 Meter langen Strecke jedoch hinausgezögert. Die Kosten für den Abschnitt belaufen sich auf 5,3 Millionen Euro.

RS1 Radschnellweg Ruhr

RS1 ist ausgewählter Ort auf der „Landkarte der innovativen Orte"

Die interaktive Karte ist Teil der Jubiläumskampagne „200 Jahre Fahrrad – made in Germany“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Im Laufe des Jubiläumsjahres werden auf der „Landkarte der innovativen Orte“ insgesamt 200 Forschungsprojekte, Unternehmen und Initiativen vorgestellt, die die Zukunft des Fahrrads mitgestalten.
Der RS1 wurde in der Kategorie Infrastruktur in die Karte aufgenommen.

Über die Kampagne 200 Jahre Fahrrad – made in Germany

Seit 200 Jahren gehört das Fahrrad zu den schönsten Arten der Fortbewegung. Es steht für individuelle Freiheit, unabhängige Fortbewegung, umweltfreundliche Mobilität und unbegrenztes Fahrvergnügen. Das liegt auch an den vielen Innovationen – made in Germany. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur feiert das Fahrrad-Jubiläum mit einer Kampagne, die Fahrfreude mit Erfindergeist verknüpft. Auf der Landkarte der innovativen Orte präsentiert sie Unternehmen, Forschungsprojekte und Fahrrad-Initiativen, die mit ihren Innovationen täglich die Zukunft des Fahrrads mitgestalten. Darüber hinaus ist die Kampagne im Sommer dieses Jahres mit einer Foto-Mitmachaktion auf verschiedenen Fahrrad-Events in Deutschland vertreten.

Die Karte sowie weitere Informationen zur Jubiläumskampagne sind unter www.bmvi.de/Fahrrad zu finden.

RS1 Radschnellweg Ruhr

Erster Vertragsabschluss zur Planung des RS1

Die Stadt Bochum wird Teil des Radschnellweges Ruhr. Am 1. Juni unterzeichneten Vertreterinnen des Tiefbauamts der Stadt Bochum und von Straßen.NRW einen gemeinsamen Vertrag zur Planung eines Teilabschnittes des RS1 im Stadtgebiet.

Ziel ist es, dass die Trasse zunächst von der Stadtgrenze Gelsenkirchen aus über Wattenscheid bis zur Innenstadt Bochum/Springorum-Bahn verläuft. Der zweite Abschnitt soll dann bis zur Stadtgrenze Dortmund weitergeführt werden.

Zur Umsetzung des RS1 in Bochum hat die Stadt mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW eine Planungs- und Bauvereinbarung erarbeitet.

Quelle/Foto: Regionalverband Ruhr

Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Der RS1 mit einem eigenen Video Teil der neuen internationalen Standortmarketingkampagne für das Ruhrgebiet

Unter dem Motto „Stadt der Städte“ spricht die Metropole Ruhr Investoren, Unternehmerinnen und Unternehmer, junge Berufstätige und Studierende an. Fakten und erfolgreiche Projekte prägen die Botschaften: Größer als Berlin, Hafenhauptstadt Duisburg, Heimat starker Start-ups und eben der erste Radschnellweg in Deutschland.

Das Video zum RS1 finden Sie hier.

Screenshot aus dem offiziellen Imagefilm zum Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Imagefilm zum Radschnellweg Ruhr jetzt auch in englischer Sprache

Film ab – heißt es am 13. Juni bei der Velo City Konferenz in Arnheim und Nijmegen. Dort wird erstmals der Imagefilm zum Radschnellweg Ruhr (RS1) in englischer Sprache einem internationalen Publikum vorgestellt. Dazu RVR-Bereichsleiter Martin Tönnes: „Der Radschnellweg Ruhr ist sprichwörtlich in aller Munde – weit über die Grenzen der Metropole Ruhr hinaus. Mit dem englischsprachigen Imagefilm informieren wir jetzt weltweit über den Premium-Radweg im Ruhrgebiet.“

Der Imagefilm macht deutlich, wie Radschnellwege die Alltagsmobilität erheblich erleichtern können – gerade auch auf größeren Distanzen in Verbindung mit Pedelecs. So wird das Fahrrad in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet für das tägliche Pendeln zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität zu einer sinnvollen Alternative zum Pkw.

Ulrich Malburg, Referatsleiter beim NRW-Verkehrsministerium, bekräftigt: „Der RS1 ist ein herausragendes Beispiel für Radschnellwege in Nordrhein-Westfalen.“

Der Radschnellweg Ruhr von Duisburg nach Unna verbindet auf einer Länge von 101 Kilometern zehn Stadtzentren und vier Universitäten miteinander. In seinem Einzugsbereich leben mehr als 1,6 Millionen Einwohner. Entlang des RS1 befinden sich rund 430.000 Arbeitsplätze. Mehr als 50.000 Pkw-Fahren könnten durch das Umsteigen vom Auto auf das Rad eingespart werden. Die Strecke wird in einem hohen Qualitätsstandard realisiert – mit einem weitgehend kreuzungsfreien Verlauf, ausreichend breiten Fahrbahnen für jede Richtung, Beleuchtung und Winterdienst.

Velo City ist eine jährlich stattfindende Radkonferenz, die weltweites Publikum anzieht.

 

Weitere Infos unter www.rs1.rvr.ruhr

Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Aktueller Stand der Bau- und Planungsmaßnahmen

Auf den Routen des RS1 hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan: Verschiedene Maßnahmen sind inzwischen im Bau oder konkret in Planung.

Zwischen Mülheim und Essen

Die Strecke zwischen dem Mülheimer Hauptbahnhof und der Ruhr soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Im Anschluss daran ist bis Ende 2018 der Bau, beziehungsweise die Sanierung, der Ruhrbrücke geplant, welche im weiteren Verlauf mit der Hochschule Ruhr West verbunden werden soll.

Duisburg

Die Stadt Duisburg wird die Planung übernehmen, die damit verbundene Planungsvereinbarung wird voraussichtlich im Mai 2015 abgeschlossen sein.

Essen

Anfang diesen Jahres wurde auf der Trasse zwischen Ernestinenstraße und Hattinger Straße zunächst das Gehölz weggeschnitten. Seit März laufen nun die Vermessungsarbeiten und Bodenuntersuchung. Derzeit wird noch über die genaue Trassenführung im Eltingviertel abgestimmt, auch Verkehrsminister Groschek hat sich im Januar vor Ort ein Bild der Planungen machen können. Am 4. Mai wird der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Essen abschließend über die Machbarkeitsstudie des Viertels entscheiden. Über die Trassenführung entlang des Evonik-Werksgeländes wird in den kommenden Monaten noch abgestimmt. Vorausgegangene Untersuchungen ergaben, dass in diesem Bereich keine UVP-Pflicht im Falle einer Störung bei der Evonik besteht.

Gelsenkirchen

Auch im Gebiet Gelsenkirchen wurde Gehölz von der Trasse der stillgelegten Rheinischen Bahn entfernt. Nun finden dort Vermessungsarbeiten und die Bodenuntersuchung statt.

Bochum

Die oberste Baupriorität hat zunächst der RS1-Abschnitt von der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen bis zum Sheffieldring. Das westliche Teilstück soll voraussichtlich ab Anfang 2018 gebaut werden.

Weitere Infos unter www.rs1.rvr.ruhr

Radler auf dem RS1 in Essen. Foto: RVR

RS1 Radschnellweg Ruhr

2017: Baumaßnahmen von Landesbetrieb Straßen.NRW und Regionalverband Ruhr

Mit der Änderung des Straßen- und Wegegesetzes NRW in 2016 sind Radschnellwege nun Landesstraßen gleichgestellt. Damit übernimmt das Land NRW die Baulastträgerschaft für Radschnellwege auf der "freien Strecke". Der Landesbetrieb Straßen.NRW bereitet derzeit Planung, Bau und Unterhaltung mehrerer Abschnitte des Radschnellwegs Ruhr vor:

Zwischen Essen und Bochum

Zwischen der Universität Duisburg – Essen, Campus Essen, bis zur Stadtgrenze Bochum ist ein rund zehn Kilometer langer Abschnitt geplant. Bis Februar 2017 soll dort der Bewuchs (Gehölzschnitt) entfernt werden. Die Baumaßnahme umfasst auch den Neubau einer Brücke über die Gladbecker Straße.

Im Kreis Unna

Im Kreis Unna zwischen Unna, Kamen und Bergkamen ist ein rund zwanzig Kilometer Abschnitt in Vorbereitung. Hierfür wird zurzeit ein Planungsbüro gesucht.

Zwischen Mülheim und Duisburg

Von der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr bis zur Stadtgrenze Duisburg ist ein drei Kilometer langer Abschnitt in Planung. Herzstück Rheinische Bahn von Essen nach Mülheim Für den bereits vorhandenen Radweg "Rheinische Bahn" von der Uni Duisburg-Essen, Campus Essen, bis zur Stadtgrenze Mülheim (sechs Kilometer) ist zurzeit ein Upgrade geplant. Der Weg muss in Breite und Belag den Anforderungen eines Radschnellwegs angepasst werden. Zuständig bleibt hier der Regionalverband Ruhr (RVR, www.rs1.rvr.ruhr).

Die Baumaßnahme umfasst auch den Bau der Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard, die im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) gefördert wird. Infos zu Planung und Förderung: www.rwp.rvr.ruhr

Screenshot aus dem offiziellen Imagefilm zum Radschnellweg RS1

RS1 Radschnellweg Ruhr

Der RS1 auf der Leinwand

Licht aus - Spot an: Der Imagefilm des RS1 feierte am 23. September in Düsseldorf Premiere. Für das knapp fünfminütige Video kamen u.a. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek, RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und zahlreiche Kleindarsteller zusammen, um gemeinsam auf den Abschnitten des RS1 zu radeln.

Offizielle Eröffnung am 27. November 2015

RS1 Radschnellweg Ruhr

Zweiter Abschnitt in Mülheim eröffnet

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den zweiten Bauabschnitt für die "Rheinische Bahn" auf Mülheimer Stadtgebiet in der Qualität eines Radschnellwegs ausgebaut. Der fünf Kilometer lange und sechs Meter breite Rad- und Fußweg verläuft von der Brücke Reuterstraße bis zum Mülheimer Hauptbahnhof.

Die ehemalige Trasse "Rheinische Bahn" soll im Endausbau auf einer Gesamtlänge von 21 Kilometern von der Universität Essen über den Hauptbahnhof Mülheim bis zum Rheinpark Duisburg führen. Ihre Vorbilder sind die HOAG-Trasse von Duisburg nach Oberhausen oder die Erzbahntrasse von Bochum nach Gelsenkirchen.

Brücke Rheinische Bahn in Essen. Foto: RVR

RS1 Radschnellweg Ruhr

Erster Abschnitt in Essen fertiggestellt

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist bereits dabei, die ehemalige Trasse Rheinische Bahn zu einem kombinierten Rad- und Wanderweg auszubauen. Diese Trasse wird das Herzstück des RS1 sein.

Der erste, fünf Kilometer lange Abschnitt von der Universität in Essen bis Essen-Frohnhausen ist bereits fertiggestellt. Diese Strecke verläuft von der Segerothstraße bis zur Herbrüggenstraße. Seit Mai 2010 wird dieser Teilabschnitt der Rheinischen Bahn bereits von zahlreichen Radfahrern und Spaziergängern genutzt.